Hausverwaltung Wittmann

Wir für Sie!

 

Bei mehr als dreiviertel aller Neubauschäden ist Nässe beteiligt.
Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Während der Bauzeit ist das Bauwerk der Witterung ungeschützt ausgesetzt und wird von Regen und Schnee durchnässt.
Ein Nachteil der Massivbauweise der im Fertigteilbau nicht ganz so gravierend auftritt. Aber auch hier wird durch Anmachwasser für Beton, Mauermörtel, Putze und Estrich eine große Menge Wasser ins Bauwerk eingebracht, welches nicht restlos zur Abbindung im  Mörtel oder Beton verbraucht wird.
Von diesem Phänomen bleibt leider auch die Fertigteilbauweise nicht verschont und ist auch der Aus- und Umbau betroffen.
Durch Peripheriedämmung (Dämmstoffe an der Außenwand), dicht schließende Fenster und Türen wird die Austrocknung des überschüssigen Wassers alsbald behindert. Kurze Bauzeiten und schneller Bezug des neu geschaffenen Wohnraums steuern das ihre bei. Feuchte Wände erfüllen ihre Aufgabe der Wärmedämmung nur unzureichend, Putze können das Raumklima nicht ausreichend regulieren, es kommt zu Schwitzwasserbildung in den geometrischen Kältebrücken, in den Außenecken des Gebäudes, an Fenstern und Rollokästen, vorwiegend in weniger beheizten Schlafräumen und Kinderzimmern.

Unterstützt werden diese Schäden durch Bewohnerfehler, wie falsche oder unzureichende Lüftung und/oder Heizung.